Immer kostenloser Versand · Innerhalb von 24 Stunden versandt · Diskret & neutral verpackt

Forschungsbereich

Peptide für die Regenerationsforschung

Compounds, die in der präklinischen Forschung zu Gewebeheilung, Sehnen, Muskulatur und Darmbarriere untersucht werden.

6 Compounds in diesem Bereich · ab 105,00 € · kostenloser Versand

Am längsten untersucht

BPC-157 und TB-500 werden seit den 1990er-Jahren in Tiermodellen erforscht.

Zwei Mechanismen

Angiogenese auf der einen, Zellmigration auf der anderen Seite.

Vier Compounds

BPC-157, TB-500, KPV und Follistatin-344, jeweils als fertig dosierter Pen.

Die Pens in diesem Bereich

Meistgefragt99 %BPC-157 Pen mit 15 mg, Pen und Verpackung

BPC-157 Pen

Regeneration · Gewebe

15 mg · Peptid-Pen

145,00 €

Meistgefragt99 %TB-500 Pen mit 15 mg, Pen und Verpackung

TB-500 Pen

Regeneration · Gewebe

15 mg · Peptid-Pen

170,00 €

99 %KPV Pen mit 15 mg, Pen und Verpackung

KPV Pen

Regeneration · Darm

15 mg · Peptid-Pen

135,00 €

Worum es in diesem Forschungsbereich geht

Regeneration ist der Sammelbegriff für die Prozesse, mit denen ein Organismus beschädigtes Gewebe wiederherstellt. In der Peptidforschung geht es dabei fast immer um zwei Fragen: Wie kommt Blut an die betroffene Stelle, und wie kommen die reparierenden Zellen dorthin?

Genau entlang dieser beiden Fragen teilen sich die Compounds in diesem Bereich auf. BPC-157 wird überwiegend im Zusammenhang mit Angiogenese untersucht, der Bildung neuer Blutgefäße, ohne die neues Gewebe nicht versorgt werden kann. TB-500, ein Fragment von Thymosin Beta-4, wird über seine Bindung an Aktin mit der Beweglichkeit von Zellen in Verbindung gebracht.

Weil die beiden an unterschiedlichen Stellen desselben Vorgangs ansetzen, werden sie in Studien häufig gemeinsam betrachtet. Belastbare Daten gibt es dabei zu den Einzelsubstanzen, nicht zu ihrem Zusammenspiel, ein Punkt, den seriöse Quellen benennen und Werbetexte gerne übergehen.

Was in diesem Bereich noch untersucht wird

Neben den beiden bekanntesten Compounds führen wir KPV, ein Tripeptid aus der Alpha-MSH-Sequenz, das vor allem in Modellen zur Darmbarriere und zu entzündlichen Prozessen auftaucht. Follistatin-344 wiederum wird im Zusammenhang mit Myostatin untersucht, einem Protein, das das Muskelwachstum begrenzt.

Alle vier sind Research-Grade-Compounds. Die Studienlage stammt nahezu vollständig aus Zellkultur und Tiermodell; kontrollierte klinische Studien am Menschen fehlen. Was an Rattensehnen gemessen wurde, ist ein Befund über Rattensehnen, ein Grund weiterzuforschen und nicht mehr.

Wo die Belege aufhören, und warum das hier besonders zählt

Dieser Bereich ist der mit dem größten Abstand zwischen dem, was im Handel behauptet wird, und dem, was in der Literatur steht. Deshalb steht die Einordnung hier vor der Aufzählung.

Zu BPC-157 ist kein Rezeptor bestimmt. Es gibt keinen benannten Angriffspunkt, sondern diskutierte Signalwege aus Tier- und Zellversuchen, und für keine Indikation liegt eine humane Wirksamkeitsstudie vor. Die US-Antidopingagentur weist zusätzlich darauf hin, dass klinische Studien offenbar abgebrochen wurden, ohne dass Ergebnisse erschienen sind.

Bei TB-500 ist die Verwechslungsgefahr die eigentliche Schwierigkeit. Die klinischen Studien, die man online zitiert findet, betreffen das vollständige Protein Thymosin Beta-4 mit 43 Aminosäuren, nicht das Siebener-Fragment, das unter dem Namen TB-500 gehandelt wird. Und Follistatin ist gar kein Rezeptorligand, sondern ein Protein, das Myostatin und Aktivin abfängt; die einzigen humanen Daten dazu stammen aus Gentherapie mit sechs Patienten, nicht aus der Gabe von Protein.

Für den Sport ist dieser Bereich der am stärksten regulierte im ganzen Sortiment: BPC-157 steht seit 2022 in Kategorie S0, TB-500 in S2.3, und Follistatin wird in S4.3 ausdrücklich als myostatinbindendes Protein genannt. Alle drei sind jederzeit verboten. Bei Follistatin verbietet die Liste zusätzlich die zugehörige Gentherapie unter M3.1, Gen- und Zelldoping. Wer in einem Verband startet, sollte diesen Bereich deshalb vor jeder Bestellung mit seiner Antidoping-Stelle abstimmen und sich nicht auf Zusammenfassungen aus Foren verlassen.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen BPC-157 und TB-500?
BPC-157 ist eine 15 Aminosäuren lange Sequenz, abgeleitet von einem Protein aus dem Magensaft, und wird vor allem im Zusammenhang mit der Bildung neuer Blutgefäße untersucht. TB-500 ist ein Fragment des körpereigenen Proteins Thymosin Beta-4 und wird über die Bindung an Aktin mit Zellmigration in Verbindung gebracht. Unterschiedliche Herkunft, unterschiedlicher Mechanismus.
Wie werden die Pens gelagert?
Bei 2–8 °C im Kühlschrank, lichtgeschützt und nicht eingefroren. Der Versand erfolgt in einer isolierten Box mit Kühlelement, damit die Temperaturkette bis zur Zustellung stabil bleibt.
Ist zu diesen Compounds etwas am Menschen belegt?
Sehr wenig. Zu BPC-157 gibt es eine Phase-1-Studie und eine retrospektive Auswertung an zwölf Patienten, aber keine Wirksamkeitsstudie für irgendeine Indikation. Zum Fragment TB-500 gibt es keine humane Studie, und zu Follistatin nur Gentherapie-Arbeiten mit sechs Teilnehmern.
Warum werden zu TB-500 so viele Studien zitiert?
Weil die zitierten Arbeiten meist das vollständige Protein Thymosin Beta-4 mit 43 Aminosäuren betreffen. TB-500 ist ein Fragment aus sieben Resten. Vor dem Zitieren lohnt der Blick, welches der beiden untersucht wurde.
Sind diese Compounds im Sport erlaubt?
Nein, keiner davon. BPC-157 steht in Kategorie S0 der WADA-Liste, TB-500 in S2.3, und Follistatin wird in S4.3 als myostatinbindendes Protein namentlich genannt. Alle drei sind jederzeit verboten.